Die Liebeshymne von Yaël Rasooly und ihrem Marionetten-Alter-Ego ist eine bewegende autobiografische Erzählung. Ein Leben in Rosa, das unter die Haut geht und zum Schmunzeln bringt.
Am Rand der Bühne zusammengesunken, hat eine Sängerin weder die Energie noch die Kraft, weiter aufzutreten und zu singen. Zu viele verschüttete Wunden, zu viel bedrückendes Schweigen, das sie zu tragen hat. Ein Wunder hinter den Kulissen. Da taucht plötzlich eine temperamentvolle und unbezwingbare Édith Piaf auf, die die Unglückliche dazu drängt, wieder aufzustehen und in einer Hymne an die befreiende Liebe wiedergeboren zu werden. Als Schauspielerin, Puppenspielerin und facettenreiche Sängerin mit lyrischer Stimme ist Yaël Rasooly eine der mitreißendsten Künstlerinnen des zeitgenössischen israelischen Theaters. Für dieses neueste Stück hat sie eine marionettenhafte, lebensgroße Version unserer Chanson-Ikone erschaffen. Wie ein Doppelgänger ihrer selbst. Die eine und die andere verschmelzen miteinander und offenbaren sich im Einklang, um sich von einer quälenden Vergangenheit zu befreien. Man lacht, man ist gerührt, man weiß nicht mehr, wer wer ist. Aus diesem äußerst einfallsreichen Ein-Personen-Stück entfaltet sich eine gefühlvolle Reise, durchzogen von Schmerz, Humor und Zärtlichkeit.
Reduzierter Preis: 17 €, Erwachsene: 20 €, Kinder (15-18 Jahren): 15 €.
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